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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Nach Abschluß des Gymnasiums Ausbildung bei der Stadtverwaltung in Wesel; Teilnahme als Soldat am Ersten Weltkrieg; heiratete 1919 seine Frau Elisabeth in Duisburg, der Ehe entstammten zehn Kinder; 1922 Leiter der städtischen Finanzverwaltung sowie des Rechnungsamtes in Oberlahnstein; geriet 1923 in Auseinandersetzungen mit der Separatistenbewegung, die eine mehrere Wochen währende Haftstrafe und eine Ausweisung für einige Monate aus Oberlahnstein durch die französische Besatzungsmacht zur Folge hatte; war als bekennender Katholik nach 1933 Repressalien durch das NS-Regime ausgesetzt, so wurde er im Gefolge der Volksabstimmung über den Beitritt Österreichs 1938 bei einem Überfall von maskierten Tätern auf sein Haus schwer verletzt; ein darauf gegen ihn eingeleitetes Disziplinarverfahren wurde allerdings im Juni 1939 von Rudolf Hess aus sozialen Gründen eingestellt; aufgrund seiner weiterhin bestehenden Ablehnung des Regimes 1939 dienstenthoben und nach Montabaur und im April 1943 nach Wetzlar zwangsversetzt; im September 1943 zum Kriegsschädeneinsatz bis zum Kriegsende nach Düsseldorf; im Anschluß Rückkehr nach Oberlahnstein, wo er von Juni 1945 die Stelle als Leiter des städtischen Hauptamtes bis zu seiner Pensionierung 1958 innehatte." ],
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    "source" : [ "Rhein-Lahn-Zeitung. - (2019), 288 vom 12.12., S. 19" ]
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