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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Kurfürst-Erzbischof von (1328) 1337-1346 (1353). Er war ein Neffe des Kölner Kurfürst-Erzbischof Heinrich. Nach der Doppelwahl von 1328 lehnte der Papst den mehrheitlich gewählten Kurfürst-Erzbischof Balduin von Luxemburg ab und ernannte \"Heinrich\" zum Erzbischof von Mainz; aber erst nach dem Verzicht \"Balduins\" 1337 wurde er auch vom Domkapitel anerkannt. Obwohl er 1346 als \"Verräter Gottes\" bzw. \"Mainzer Judas\" vom Papst gebannt und abgesetzt worden war, verzichtete er nicht, und auch das Domkapitel hielt bis zu seinem Tode zu ihm, so dass der 1346 vom Papst neu ernannte Erzbischof Gerlach von Nassau erst Januar 1354 sein Amt antreten konnte. Der päpstliche Bann wurde übrigens erst 1364 gelöst. [Mainz-bezogene Ereignisse wΣhrend der Amtszeit in Stichworten:] (1328-37 und 1346-53) Schisma; (1338) Kurverein von Rhense; (1344) die Bistum Ölmütz und Prag scheiden als Mainzer Suffragane aus. Grab: Dom zu Mainz. ---[Daten übernommen aus: Huber, Wilhelm: Das Mainz-Lexikon. - Mainz : Schmidt, 2002. - ISBN 3-87439-600-2]", "[Zur Familie v. Virneburg:] Die Burg der Grafen v.V, nach ihrer Zerstörung 1689 durch die Franzosen nur noch eine Ruine, lag bei dem gleichnamigen Ort an dem Bach Nitz in der Eifel. Im Jahre 1229 teilten die Grafen Hermann und Philipp v.V. den Besitz. Hermann behielt die Grafschaft und Philipp erbaute die Burg Monreal, Graf Ruprecht III., in Geldnot, verkaufte die Burg an Erzb. Balduin von Trier, konnte diese aber später wieder zurückkaufen. Sie waren u.a. auch die Stifter der Minoritenkirche in Andernach, wo sie beigesetzt wurden. In einem Gütervertrag im Jahre 1379 des Grafen Adolf v.V. mit dem Johann v. Clotten, Burggraf zu Cochem verkauft er sein Haus in Klotten mit Zubehör. Im 14. Jahrh. besetzten drei Mitglieder des Hauses die Bischofstühle in Köln. Äbte stellten sie in Prüm, Maria Laach u. Himmerod, Münster u. Mainz. 1419 verpfändete Graf Ruprecht v.V. das Gericht Münstermaifeld u.a. das Dorf Müden an Kurtrier. 1481 waren die Grafen v. Aremberg im Beisitz von 2/3 der Burg, Graf Philipp wurde 1515 angeklagt wegen Landfriedensbruch: Einfall in den Eltz-Hof in Müden u. Wegnahme von 10 Fuder Wein. 1545 verkauft Cuno v.V. seinen Weinhof mit Zubehör in Klotten an den Amtmann von Daun im gleichen Jahr starb das Geschlecht der Grafen v.V. aus. Der Besitz fiel an die Grafen von Manderscheid-Blankenheim. 1600 kam die Burg durch Tausch an die Grafen v. Löwensteien-Wertheim. Kaum ein adeliges Geschlecht der Eifel hat so viel für die Kunst getan, insbesondere am Kölner Dom. Um 1550 wird ein \"Virneburgischer Weinhof\" in Müden genannt. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]" ],
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