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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Volksschulbesuch; ab 1911 Militäranwärter und Stadtsekretär in Essen; Soldat im 1. Weltkrieg; 1919 Abitur; Mitglied der SPD; 1921 Landrat von Neu-Stettin und ab 1922 Landrat in Merseburg an der Saale; gleichzeitig im Selbststudium Vorbereitung auf das 1. juristische Staatsexamen, das er 1925 in Halle an der Saale ablegte; 1928 Promotion; danach Geschäftsführer der gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft in Bad Dürrenberg; 1930 Ernennung zum Vizepräsidenten der Rheinprovinz in Koblenz; dort außerdem Vorsitzender der \"Eisernen Front\", einem Zusammenschluss verschiedener Organisationen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus; am 7. März 1933 seines Amtes als Vizepräsident der Rheinprovinz enthoben; Verhaftung und Schutzhaft, später Untersuchungshaft; 1936 Verurteilung wegen Untreue während seiner Arbeit in Bad Dürrenberg und Erwerbslosigkeit; ab 1938 Syndikus in einer Berliner Firma; nach dem Krieg zunächst Syndikus des Landkreises Bernau; von Juni bis Oktober 1946 Oberbürgermeister von Koblenz bis zum Wahlsieg der CDP; danach Ministerialrat im hessischen Ministerium für politische Befreiung; 1948 Eintritt in den Ruhestand; verbrachte seine letzten Lebensjahre in Pfronten im Allgäu" ],
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