Sauermilch, Walter / 1902-1994

Varianter NameSauermilch, Walter / 1902-1994
Geburtsdatum13.11.1902
GeburtsortWiesbaden
Sterbedatum28.10.1994
SterbeortBad Kreuznach, große kreisangehörige Stadt 
Beruf oder BeschäftigungHeimatkundler  | Chemiker 
GND-Sachgruppe | Personen zu...Chemie  | Geographie, Heimat- und Länderkunde 
WerkeSynthetische Versuche in der Gruppe arylierter Allenderivate. Diss., Heidelberg 1930
QuellenLexikon Kreuznacher Persönlichkeiten
GND-Nummer125416075
Siehe auchDeutsche Nationalbibliothek (DNB) Deutsche Nationalbibliothek (DNB) |  Wikipedia-Personenartikel
LiteraturLiteratur von Walter Sauermilch in der RPB

Datum der letzten inhaltlichen Bearbeitung: 20.08.2008

Biogramm

1922 bis 1928 Studium der Chemie in Heidelberg; 1928 Diplom; 1930 Promotion; 1930 bis 1934 Betriebsleiter beim Sepdelen-Werk Bad Kreuznach; 1934 bis 1935 Assistenzstellen an der Universität Heidelberg; 1936 Umzug nach Wittenberg; 1936 bis 1945 Sprengstoffchemiker im Sprengstoffwerk in Reinsdorf; involviert in die Entwicklung von plastischem Sprengstoff; 1945 Flucht nach Bad Kreuznach; 1946 Aufbau eines Ausweichbetriebes des Sepdelen-Werkes in Hameln an der Weser; 1946 bis 1959 Mitarbeiter eines wissenschaftlichen Labors in Ludwigshafen a. Rh.; Experte auf dem Gebiet der Pyridin-Chemie mit zahlreichen Erfindungen, Patenten und wissenschaftlichen Publikationen; ab 1959 wissenschaftliches Zentrallabor der Fa. Wasag in Sythen bei Haltern (Münsterland); 1971/72 erneute Rückkehr nach Bad Kreuznach; Sammler rheinhessischer Achate, Heimatforscher, Heimatschriftsteller; veröffentlichte Beiträge zu seiner Heimat vor allem im Nahe-Kalender; 1972 bis 1989 Mitglied im Wissenschaftlichen Verein Kreuznach.