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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Maler und Graphiker. - S besuchte die Kunstschule in Offenbach und die Kunstakademie in München, anschließend Bühnenstudium in Frankfurt a.M. Während des Militärdienstes im Zweiten Weltkrieg kam S in Frankreich (Metz und Nancy) intensiv mit der in Deutschland verfemten modernen französ. Kunst in Kontakt, was besonders in seinen Werken der fünfziger Jahre zum Ausdruck kam. Nach dem Kriege zunächst Leiter eines Ausbildungsstudios für bildende Kunst. 1967 gründete er in Traben-Trarbach die \"Brückengalerie\", die er zusammen mit seiner Frau bis 1980 leitete. 1980-1988 war S Leiter des Cusanus-Geburtshauses in Bernkastel-Kues, wo er ebenfalls Ausstellungen veranstaltete. Als Kunsterzieher war er an Schulen in Traben-Trarbach und Wittlich tätig - Sein eigenes künstlerisches Werk zeigte sich in Aquarellen, Tuschezeichnungen, Ölgemälden, Radierungen, Holzschnitten und Lithographien. Einmalig war seine Erfindung der \"Sprengmalerei\" (1963), zu der neben Farbe und Pinsel etwa Wachs und Bügeleisen gehören. Seine Motive - vor allem der Mosellandschaft - fand er in der Natur mit Menschen, Tieren und Pflanzen. Studienreisen nach Tunesien, Jordanien, Kuba und Mexiko wirkten sich in seinen Bildern als besondere bunte Farbigkeit der südl. Landschaft aus. - ---[Daten übernommen aus: Heinz Monz, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]" ],
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    "source" : [ "Stefan Kritten (Pseudonym \"Ex Silva\"): Dem Maler Werner S zum Achtzigsten, in: Jahrbuch des Landkreises Bernkastel-Wittlich, 1998, 368", "Eva-Maria Seippel: Er hatte Format zum Original, in: Trierischer Volksfreund, Nr.3 v. 5.01.2000, 25", "werner seippel, Ausstellungskatalog, Trier 1992 (Textseite am Ende der Broschüre)" ]
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