Dreyer, Malu / 1961-

Varianter NameDreyer, Maria Luise Anna / 1961-
Geburtsdatum06.02.1961
GeburtsortNeustadt an der Weinstraße, Kreisfreie Stadt 
WirkungsortMainz, Kreisfreie Stadt  | Bad Kreuznach, große kreisangehörige Stadt  | Trier, Kreisfreie Stadt  | Berlin
Beruf oder BeschäftigungWeibliche Abgeordnete  | Ministerin  | Regierungschefin  | Bürgermeisterin  | Juristin 
GND-Sachgruppe | Personen zu...Politiker und historische Persönlichkeiten  | Recht 
In Beziehung stehende PersonBeck, Kurt 
Werkezus. mit Hajo Schumacher: Die Zukunft ist meine Freundin: Wie eine menschliche und ehrliche Politik gelingt, Köln 2015 | Veröffentlichungen zu sozialpolitischen Themen
Quellenhttps://www.rlp.de/de/landesregierung/ministerpraesidentin-malu-dreyer/lebenslauf (Stand: 19.06.2018) | https://www.spd.de/partei/personen/malu-dreyer (Stand: 19.06.2018) | https://www.malu-dreyer.com (Stand: 19.06.2018)
GND-Nummer133927288
Siehe auch Wikimedia Commons | Deutsche Nationalbibliothek (DNB) Deutsche Nationalbibliothek (DNB) |  Wikipedia-Personenartikel

Datum der letzten inhaltlichen Bearbeitung: 19.06.2018

Darstellung von Dreyer, Malu

Bildquelle: Olaf Kosinsky | Wikimedia Commons | CC BY-SA 3.0 de

Biogramm

Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags. - Partei: SPD. - Mandate: Mandat 15. Wahlperiode: Direktmandat im Wahlkreis 25, Trier; Mandat 16. Wahlperiode: Direktmandat im Wahlkreis 25, Trier. - Konfession: Katholisch. - Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: Grundschule, Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Neustadt an der Weinstraße, 1977 Schuljahr in Kalifornien, 1980 Abitur, 1981-1987 Studium der Anglistik, Theologie und Rechtswissenschaften in Mainz, 1987 Erstes und 1990 Zweites Staatsexamen, 1989-1991 wissenschaftliche Assistentin an der Universität Mainz, 1991 Ernennung zur Richterin auf Probe, Jugendstaatsanwältin in Bad Kreuznach, 1992-1995 Mitarbeiterin im Wissenschaftlichen Dienst des Landtags Rheinland-Pfalz. - Politische und gesellschaftliche Funktionen: 1995 Mitglied der SPD; 1995-1997 hauptamtliche Bürgermeisterin von Bad Kreuznach; 1997-2002 Dezernentin für Soziales, Jugend und Wohnen der Stadt Mainz; 15.03.2002-17.05.2006 Ministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit; 2002-2006 stellvertretendes Mitglied des Bundesrats; 2005 Vorsitzende des SPD-Stadtverbands Trier; 18.05.2006-17.05.2011 Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen; 2006-2011 Mitglied des Bundesrats; 2009 Mitglied im Vermittlungsausschuss des Deutschen Bundestags und des Bundesrats; 2010 Mitglied der 14. Bundesversammlung; 18.05.2011-16.01.2013 Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie; 2011-2013 stellvertretendes Mitglied des Bundesrats; 16.01.2013 Ministerpräsidentin; 2015 Vizepräsidentin des Bundesrats; 2016 Präsidentin des Bundesrats; Vorsitzende der Integrationsministerkonferenz der Länder, im Beirat des Mietervereins der Region Trier, Mitglied im Aufsichtsrat der TBV AG Trier, im Verwaltungsrat von Parken in Trier, Mitglied bei ver.di. - Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: seit 18.05.2006 (seit 15. Wahlperiode) Mitglied des Landtags.- ---[Daten übernommen aus "Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]

Biogramm / alternativ

2013 als Nachfolgerin von Kurt Beck zur Ministerpräsidentin gewählt; nach der Landtagswahl 2016 bildeten SPD, FDP und Grüne eine "Ampel"-Koalition, die Dreyer im Amt bestätigte; im August 2016 Niederlegung des Landtagsmandates; 2016/2017 turnusmäßige Bundesratspräsidentin; seit Juli 2017 Verwaltungsratsvorsitzende beim ZDF; seit Dezember 2017 stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD