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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Weihbischof. - Studium der Theologie am Priestersemin. Trier. 1786 dort Priesterweihe. 1787/88 Lehrer am Gymnasium in Koblenz. Anschließend drei Jahre Studium der Philosophie und der Rechtswissenschaften in Mainz und Göttingen. 1792 Kanoniker v. Koblenz-St. Kastor. Nach Aufhebung des Stifts zunächst Privatier in Koblenz, dann Rendant des Hospitals und des Armenfonds sowie Mitglied des Geistl. Rates in Koblenz. 1806-1810 und nach 1813 Mitglied der neunköpfigen \"Administration de l'hospice civil de Koblentz\", die sämtl. wohltätigen Stiftungen der Stadt verwaltete. 1813 Präsident des \"Conseil ecclésiastique\" im Departement Rhin et Moselle (Bistum Aachen) und Pfarrer v. Koblenz-St. Kastor. 1825 ernannte ihn der Trierer Bischof Hommer auf Anregung der preuss. Regierung zum ersten Weihbischof. 1828 wurde M zudem Domkapitular. - M galt als tüchtiger Jurist und Kanonist, der die Strukturen der neugebildeten Diözese mitprägte. 1828 gab es vergebl Bemühungen der niederländischen Regierung, ihn für ein belgisches Bistum zu gewinnen. - ---[Daten übernommen aus: Michael Embach, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]" ],
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    "source" : [ "Martin Persch: M, Johann Heinrich, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Hamm bzw. Herzberg 1975 ff., Band 5 1551 f.", "Wolfgang Seibrich: Johann Heinrich M (1763-1833), in: Paulinus 117 (1991) Nr 46 v. 17.11.1991, 16 f.", "Ders: Die Weihbischöfe des Bistums Trier, Trier 1998, 173-180", "Jakob Torsy: Aus der Verwaltungsgeschichte des Bistums Aachen in napoleonischer und preuss. Zeit. Der spätere Weihbischof Johann Heinrich M als Koblenzer Provikar und Konsistorialrat, in: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, insbesondere das alte Erzbistum Köln, 142/43 (1943) 270-281.", "*Abbildungen: Seibrich Weihbischöfe 174." ]
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