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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Sohn eines Weingutsbesitzers; Besuch der \"höheren Stadtschule\" in Cochem, dann des Gymnasiums Brühl (bei Köln); 1907 Abitur am Kaiserin-Augusta-Gymnasium in Koblenz; Jura-Studium in Lausanne, München, Halle und Berlin; 1914 Examen, Tätigkeit in der preussischen Justiz; während des 1. Weltkrieges am Kriegsgericht in Berlin; Mitglied der Zentrums-Partei in Berlin; 1917 Promotion zum Dr. jur. in Greifswald; 1919 Promotion zum Dr. phil. in Königsberg; 1919 Attaché im Diplomatischen Dienst; 1921 Legationssekretär im Vatikan, 1924 Gesandtschaftsrat; 1926 Konsul in New York; 1928 stellvertretender Protokollchef beim Auswärtigen Amt in Berlin; 1929 wieder an der Vatikanischen Botschaft, 1931 Botschaftsrat; 1933 beteiligt am Reichskonkordat zwischen dem Vatikan und dem \"Dritten Reich\"; als Katholik und Zentrums-Angehöriger mißtraute das Regime ihm ab ca. 1935; 1936 Versetzung nach Ecuador als Gesandter Zweiter Klasse; 1942 Abbruch der Beziehungen zu Ecuador, Klee konnte erst nach Monaten über einen Diplomatenaustausch nach Berlin zurückkehren; 1943 für die Archivkommission beim Auswärtigen Amt in Paris, wo er seine spätere Frau Marie-Elisabeth kennenlernte und zu seiner Sekretärin machte; mit ihr zusammen Reise nach Lothringen zur Betreuung inhaftierter italienischer Diplomaten; 1944 heimliche Verlobung bei einem weiteren Auslandsaufenthalt für die Archivkommission in Niederschlesien; Anfang 1945 Flucht nach Oberbayern; Heirat am 2. Mai 1945 in Miesbach; Ende 1945 kurzzeitig von den USA interniert; Beitritt zur neugegründeten CDU; 1947 Landrat in Alzey; 1952 Ernennung zum Botschafter für Mittelamerika, Umzug nach San Salvador; 1954 Ruhestand, 1955 Rückkehr nach Worms; Erkrankung an Darmkrebs" ],
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    "source" : [ "Dr. Dr. Eugen Klee und Marie-Elisabeth Klee, in: Jahrbuch für den Kreis Cochem-Zell 2019, S. 145-154", "https://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Klee (Stand: 26.06.2019)" ]
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