{
  "professionOrOccupation" : [ {
    "label" : "Pfarrer / Evangelische Kirche",
    "id" : "https://rpb.lobid.org/sw/929n120411",
    "altLabel" : [ "Evangelischer Pfarrer", "Evangelische Kirche / Pfarrer" ]
  } ],
  "placeOfBirth" : [ {
    "label" : "Simmern / Hunsrück, Stadt",
    "id" : "https://rpb.lobid.org/spatial#n14008144"
  } ],
  "gender" : [ {
    "id" : "https://d-nb.info/standards/vocab/gnd/gender#male",
    "label" : "Männlich"
  } ],
  "dateOfDeath" : [ "1862-09-28" ],
  "rppdId" : "pk00595",
  "dateOfBirth" : [ "1798-07-24" ],
  "placeOfDeath" : [ {
    "label" : "Raversbeuren",
    "id" : "https://rpb.lobid.org/spatial#n14004120"
  } ],
  "type" : [ "AuthorityResource", "Person", "DifferentiatedPerson" ],
  "@context" : "http://lobid.org/gnd/context.jsonld",
  "gndSubjectCategory" : [ {
    "label" : "Kirche",
    "id" : "https://d-nb.info/standards/vocab/gnd/gnd-sc.html#3.6p"
  } ],
  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Ab 1815 Studium der Theologie an der Universität Heidelberg, ab 1817 an der Universität Halle/Saale; nach dem ersten theologischen Examen 1819 Vikariat in Wolpertshausen; ab 1820 Hilfsprediger in Kastellaun; nach dem zweiten theologischen Examen 1822 Pfarrstelle in Winterburg; ab 1835 Pfarrstelle in Raversbeuren; von 1850 bis 1862 Superintendent der Synode Trarbach.", "Sein Vater war Metzger u. Handelsmann in Simmern. J.A erhält in frühen Jahren in Simmern Elementarunterricht bei dem Lehrer Hagedorn, später bei Pfarrer Ferdinand Schneider. Nach der Konfirmation wechselt er auf die weiterführende Schule in Kreuzbach. 1815 nimmt er an der Universität Heidelberg das Studium der Theologie auf, 1817 wechselte er zur Universität Halle. 1820 wird er Hilfsprediger in Kastellaun u. erteilt hier gleichzeitig Schulunterricht. Nach bestandenem zweiten theolog. Examen in Koblenz übernimmt er 1822 die Pfarrstelle in Winterberg, wo er bis 1835 den seelsorglichen Dienst in der Gemeinde versieht. Am 4.12.1822 heiratet er die Phil. Helena Carol. Wilhelm. Nöll in Merzhausen. Nach 13 Jahren in Winterburg erhält er im Jahre 1835 die Pfarrstelle in Raversbeuren. 27 Jahre versieht er hier den Dienst als Seelsorger der evangel. Gemeinde. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Versorgung des Filialdorfes Hahn. Am 24.7.1850 wird er in Enkirch zum Superintendenten der Synode Trarbach gewählt, dieses Amt bekleidet er 12 Jahre. Von seinen 11 Kindern übernimmt Sohn Hermann (geb. 1837), der inzwischen sein erstes theolog. Examen abgelegt hat, die Vertretung in der Gemeinde Raversbeuren, da der Vater erkrankte u. nach kurzem, schweren Leiden verstarb. Drei weitere Söhne wurden ebenfalls evangel. Pfarrer. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3]" ],
  "describedBy" : {
    "dateModified" : "2010-11-22",
    "source" : [ "Hunsrücker Biographie, Loseblattausgabe (2003-)", "Rosenkranz, Das Evangel. Rheinland, 2 Bd, Die Pfarrer, Düsseldorf 1958, S. 14; Baumgarten, J.A, in: Hunsrücker Heimatblätter, 122, Dez. 2003" ]
  },
  "id" : "https://d-nb.info/gnd/143328298",
  "gndIdentifier" : "143328298",
  "preferredName" : "Auler, Johann Jakob",
  "placeOfActivity" : [ {
    "label" : "Kastellaun, Stadt",
    "id" : "https://rpb.lobid.org/spatial#n14003064"
  }, {
    "label" : "Winterburg",
    "id" : "https://rpb.lobid.org/spatial#n13310116"
  }, {
    "label" : "Raversbeuren",
    "id" : "https://rpb.lobid.org/spatial#n14004120"
  } ],
  "variantName" : [ "Auler, Johann Jakob" ]
}