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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Sohn des wohlhabenden Werkzeug- und Maschinenfabrikanten Felix Prüssen; 1895 Einschulung; 1899 Wechsel auf das Gymnasium in Köln-Sülz; 1907 Abgang von der Schule, Tätigkeit (und vielleicht Ausbildung) als Glasmaler; 1909 Aufnahme in die Düsseldorfer Kunstakademie, u.a. bei Fritz von Wille, einem der wichtigsten Landschaftsmaler der Eifel; bei einem Aufenthalt 1910 in Gerolstein erste Berührung mit der Eifel; 1911 Wechsel zur Münchener Kunstakademie, Studium u.a. bei Franz von Stuck; 1912 Wechsel zur Kunstakademie Karlsruhe, Meisterschüler des Landschaftsmalers Ludwig Dill; 1913/14 Abschluß der Ausbildung in Karlsruhe und Rückkehr nach Köln; vermutlich entging er dem Dienst im 1. Weltkrieg durch Einfluß seines Vaters; 1914 Heirat mit Aloysia, geb. Renner, 1920 Scheidung; 1923 Beginn finanzieller Schwierigkeiten der Firma seines Vaters, 1928 Insolvenz und Tod seines Vaters; dadurch mußte Clemens sich nun erstmals selbst ernähren; zusammen mit seinem Freund Ernst Inden, ebenfalls ein verarmter Fabrikantensohn, und Fritz von Wille ausgedehnte Streifzüge durch die Eifel; 1929 2. Heirat, Geburt eines Sohnes; aus Geldnot zunehmend Auftragsarbeiten, aber immer wieder Ausflüge in die Eifel; 1936 Teilnahme an der Ausstellung \"Der neue Weg der Kunst zum Volk\" in Mayen, für die ihn die Reichskammer der Bildenden Künste mit seinem dezidiert naturalistischen Stil für geeignet hielt; Lohn dafür ist ein Stipendium, das er für einen sechswöchigen Aufenthalt in Polch verwendet; der Verkauf der so entstandenen Bilder wird vom NS-Gemeinschaftswerk übernommen; 1944/45 vermutlich Umzug in die Eifel, wo er vom Verkauf seiner Eifelbilder lebt; auch nach dem Krieg verkaufen sich seine Eifelmotive am besten; seit 1956, auch aus gesundheitlichen Gründen, Fokussierung auf Motive um Köln; eine der größten Sammlungen seiner Werke besitzt Herbert Budweg, der Geschäftsführer des Kulturcafés Germania in Cochem; heute ist Clemens Prüssen vergessen" ],
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