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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "H.v.B. war eng verwandt mit dem Trierer Erzb. Theoderich v. Wied (1212/42). 1241 wurde er Mitglied des Trierer Domkapitels u. in Folge Archidiakon und Propst zu. Karden Im Jahre 1259 wurde er in zwiespältiger Wahl zusammen mit Arnold v. Schleiden zum Nachfolger des verstorbenen Trierer Erzb. Arnold II. v. Isenburg gewählt. Diese Wahl wurde vom Papst nicht anerkannt. H. unterwarf sich der Entscheidung des Papstes und widmete sich verstärkt seinem Archidiakonatsamt in Karden. Als Propst war er der höchste Würdenträger des Kastor-Stifts. Als oberste kirchliche Autorität vor Ort siegelte er Besitzurkunden u. wird vielfach als Zeuge, Testamentsvollstrecker u. Friedenstifter genannt. Durch Schenkungen verhalf er dem Stift zu großer Blüte. 1273 übergab er die Burg Bischofsstein dem Erzstift Trier. Noch heute sichtbarer Beleg seines Erfolges ist die Vollendung der Kardener St. Kastor-Kirche, deren Ausbau seit 1215 ruhte. Die Fertigstellung des Langschiffes erlebte er nicht mehr. Bei der notwendig gewordenen umfangreichen Restaurierung der ehem. Stiftskirche St. Kastor in Karden wurde sein Grab im Juli 1965 gefunden. Im Chor fand man unter einer großen Grabplatte die Reste eines Holzsarges, das Skelett war über zwei Meter groß. Die Gebeine wurden sorgsam verwahrt und 1969 in einem kleinen Sarg hinter der Schieferplatte in der Krypta beigesetzt. - Schieferplatte (220 x 90 cm), Inschrift und figürliche Darstellung sind abgenutzt. ---[Daten übernommen aus: Friderichs, Alfons / 1938-2021 [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3 / Verf. dieses Artikels: P. u. W. Willicks]" ],
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