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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtags. - Partei: FDP. - Mandate: Mandat 3. Wahlperiode: Nachfolger des ausgeschiedenen Abgeordneten Sartor, Erich; Wilhelm (Wahlkreis 3, Listenplatz 1). - Konfession: Katholisch. - Ausbildung, beruflicher und persönlicher Werdegang: Volksschule, 1923 Abitur am humanistischen Hohenzollern-Gymnasium in Düsseldorf, Studium der Medizin in Freiburg, Kiel und Bonn, 1928 Staatsexamen, 1929 Promotion zum Dr. med., bis 1933 Facharztausbildung in Bonn, Krefeld und Köln, 1933 Niederlassung als Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten in Trier, leitender Arzt dieser Abteilung im Marienkrankenhaus in Trier, Sanitätsrat, 1947 Gesellschafter der Strom-Verlag GmbH, Bad Kreuznach. - Politische und gesellschaftliche Funktionen: 1928 Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei, später der Deutschen Staatspartei; 1936 Mitglied der Nationalsozialist. Volkswohlfahrt; 1939 Mitglied der NSDAP; 1945 / 46 Mitbegründer der Liberalen Partei Rheinland; 1947 Vorsitzender der DP Trier; 1947-1951 Vorsitzender der FDP Rheinland-Pfalz, anschließend stellvertretender Vorsitzender; 1948-1956 Mitglied und 1952-1956 Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Trier; Mitglied des FDP-Bundesvorstands; 1949 Mitglied der 1. Bundesversammlung, 1954 Mitglied der 2. Bundesversammlung; Nach Kriegsende führende Tätigkeit in den ärztlichen Berufsorganisationen. - Mitgliedschaft im Landtag, Gremientätigkeit: 01.11.1956-18.05.1959 (3. Wahlperiode) Mitglied des Landtags; 3. Wahlperiode: Mitglied Ausschuss für Sozialpolitik und Fragen der Vertriebenen. - Ehrungen: Großes Bundesverdienstkreuz.- ---[Daten übernommen aus \"Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015\", Mainz 2016 (Red.schluss 01.12.2015)]", "Arzt. - 1923 Abitur in Düsseldorf, danach Studium der Medizin in Freiburg i.Brsg., Kiel und Bonn, dort 1928 Staatsexamen, 1929 Promotion zum Dr. med., anschließend bis 1933 Facharztausbildung in Bonn, Krefeld und Köln, Niederlassung als Facharzt für Hals, - Nasen- und Ohrenkrankheiten in Trier und leitender Arzt dieser Abteilung am Marienkrankenhaus Trier. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde D führend in den ärztl. Berufsorganisationen tätig. Er war 1928 in die Deutsche Demokratische Partei (später: Deutsche Staatspartei) eingetreten und wurde 1945/46 Mitbegründer der Liberalen Partei Rheinland, nach dem Zusammenschluß mit dem Sozialen Volksbund 1947-1951 erster Vorsitzender der FDP Rheinland-Pfalz, ab 1951 zweiter Vorsitzender. 1948-1956 Mitglied des Stadtrates Trier, 1952-1956 Fraktionsvorsitzender. 1956-1959 Mitglied des Landtages Rheinland-Pfalz. Er war Mitglied im Bezirksvorstand und Kreisvorstand der FDP, später Ehrenvorsitzender der FDP Trier-Stadt - D wurde geehrt durch die Verleihung des Titels Sanitätsrat und Verleihung des Großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. - ---[Daten übernommen aus: Bernhard Simon, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]" ],
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    "source" : [ "Pieroth, Stephan: Parteien und Presse in Rheinland-Pfalz 1945 - 1971. Ein Beitrag zur Mediengeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Mainzer SPD-Zeitung \"Die Freiheit\", Mainz 1994, S. 849", "Heidi Mehl-Lippert, Doris Maria Peckhaus: Abgeordnete in Rheinland-Pfalz 1946-1987 - Biographisches Handbuch, Mainz 1991, 175", "Nachtrag zum Amtl. Handbuch des Landtages Rheinland-Pfalz, III. Wahlperiode, Mainz 1958", "Nachrufe im Trierischen Volksfreund, v. 4. und 5.07.1972" ]
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