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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Karl Wilhelm Becker wurde als Sohn eines Syndikus und Weinhändlers in Speyer geboren; Lehre in Bordeaux, um später die Weinhandlung des Vaters zu übernehmen; 1795 Eröffnung einer eigenen Weinhandlung in Frankfurt am Main; in dieser Zeit Heirat mit Catharina Tremelius; seit 1796 aktive Beschäftigung mit Numismatik; zwischen 1798 und 1803 als Tuchhändler in Mannheim tätig; nach der Trennung von seiner Frau war er u.a. in München tätig, arbeitete als Goldschmied und betrieb einen eigenen Kunst- und Antiquitätenhandel; Reisen in die Schweiz und nach Oberitalien, wo er zu bekannten Numismatikern Kontakt aufnahm; um 1814 gewann er das Vertrauen des Fürsten Carl von Isenburg, der ihn zum Hofrat ernannte und ihm eine Anstellung als Bibliothekar gab; um 1816 lernte er Johann Wolfgang von Goethe kennen, der einige Bronzemünzen von ihm erwarb; bekannt wurde Becker als Münzfälscher, der nach seinem Tod über 300 Stahlstempel von Münzen aus allen Epochen hinterließ; erste Verdachtsmomente wegen Münzfälschung kamen gegen Becker seit 1806 auf, zu einer Verurteilung reichten diese anscheinend aber nicht aus." ],
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