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  "biographicalOrHistoricalInformation" : [ "Maler. - Seine Eltern, ebenfalls beide Künstler und in Düsseldorf ausgebildet, ließen ihren Sohn v. 1879-1882 die Zeichenklasse der Akademie Düsseldorf besuchen. W bildete sich anschließend autodidaktisch weiter. Sein Hauptinteresse galt der Landschaftsmalerei; entsprechende Motive fand er in Hessen, dem Harz, den Vogesen und in Italien. 1886 besuchte er erstmals die Eifel, die er v. dieser Zeit an fast ausschl und mit großem Erfolg malte. Für seine Eifelansichten, die ihm den Ruf \"des Eifelmalers\" einbrachten, erhielt er zwischen 1896 und 1906 Goldene Medaillen auf Ausstellungen in Wien. Kaiser Wilhelm II verlieh ihm den Roten Adler-Orden und kaufte bei ihm an. Seit dieser Zeit ist er auch in den Museen in Münster, Dortmund und Stuttgart mit Eifellandschaften vertreten. 1910 erhielt W den Professorentitel. Als Sommerresidenz kaufte er im Jahre 1911 die Burg Kerpen bei Daun und ließ sich hier nieder, behielt jedoch weiterhin für den Winter sein Atelier in Düsseldorf. Die Südeifel und das Moseltal mit ihrer Farbenpracht wurden fortan bevorzugtes Motiv und verliehen seinem îuvre ein entsprechend lebhafteres Kolorit. Der Erfolg seiner Gemälde und diverse Aufträge der Kreise Daun und Wittlich sicherten seinen Lebensunterhalt. 1981 benannte die Stadt Trier eine Straße mit seinem Namen. - ---[Daten übernommen aus: Bärbel Schulte, in: Monz, Heinz / 1929-2012 (Hrsg.): Trierer Biographisches Lexikon. - Trier : Wissenschaftlicher Verlag, 2000. - ISBN 3-88476-400-4]", "Sohn des Weimarer Hofmalers August v.W. (1829/87) u. der Tiermalerin Clara (1838/83). - Schüler an der Kunstakademie in Düsseldorf v. 1879/82, bis 1880 Besuch der Elementarklasse bei Andreas Müller u. Heinrich Lauenstein, anschließend der Antiken- u. Naturklasse bei Peter Janssen. Schon 1879 wandte er sich autodidaktisch der Landschaftsmalerei zu, der er sich anschließend widmete. Er heiratete 1892 die Neuwieder Fabrikantentochter Maria Auguste Schneider. 1901 u. 1903 wurden die Söhne Otto v.W. u. Fritz jr. geboren. Seit 1886 bereiste er regelmäßig die Eifel, wo er seit 1900 neben seiner Düsseldorfer Wohnung Zweitsitze hatte. Nach dem Erwerb der Burg Kerpen 1911 hielt er sich häufig in der Südeifel u. an der Mosel auf. Anfangs stilistisch von seinem Vater August beeinflusst, fand er sehr schnell von einer linearen Malerei zu einer impressionistisch wirkenden Pinselführung mit delikat eingesetztem, chromatisch abgestuftem Kolorit u. vom nahsichtigen Naturausschnitt zum großzügigen stimmungsvollen Landschaftspanorama mit gekonnt eingesetzter Lichtregie. 1891 erhielt er eine Silbermedaille in London, 1905 eine solche in Salzburg, 1901 eine Goldmedaille in München, 1906 in Wien u. die Große Goldene Staatsmedaille von Wien 1909. Kaiser Wilhelm II. kaufte 1908 das Gemälde \"Die Blaue Blume\". 1910 wurde ihm der Professorentitel verliehen. ---[Biogr. Anm. übernommen aus: Friderichs, Alfons [Hrsg.]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell. Trier, Kliomedia : 2004. ISBN 3-89890-084-3 / Verf. dieses Artikels: Margot Klütsch]" ],
  "publication" : [ "¬Die¬ größte Sammlung seiner Gemälde befindet sich im Kulturzentrum Haus Beda der Dr. Hanns-Simon-Stiftung in Bitburg. Gemälde aus unserem Kreis: Alte Kirche in St. Aldegund, 16.10.1915 (Verbleib unbekannt)", "Blick auf Cochem, 17.10.1923 (Haus Beda)", "Stadt Cochem, 1923 (Privatbesitz)", "Sommertag in Cochem, 1933 (Verbleib unbekannt)", "Vom Reiler Hals zur Marienburg, vor 1933 (Verbleib unbekannt)." ],
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    "source" : [ "Uwe Anhäuser: Im Land der Maare und Vulkanruinen. Fritz v. W, der Eifelmaler, in: Trierischer Volksfreund, Nr.134 v. 10./11.06.2000, 39", "Gerd Bayer: Kunstmaler des 20. Jahrhunderts, in: Zeitenwende. Das 20. Jahrhundert im Landkreis Bernkastel-Wittlich, bearb. v. Erwin Schaaf, Wittlich 2000, 544-563, 544-547", "Bernd Brauksiepe, Anton Neugebauer: Künstlerlexikon Rheinland-Pfalz, Mainz 1986, 267", "Kurt Eitelbach: Fritz v. W (1860-1941): in: Rheinische Lebensbilder, 16 Bde., 1961 ff, 12 (1991), 199-214", "http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_von_Wille (Stand: 03.08.2011)", "Kirfel, F.v.W.", "Maler der Eifel, Kreisjahrbuch Schleiden 1972, 27/33", "Born, F.v.W. kam wieder in die Eifel, Eifeljahrbuch 1977, 92/9", "Baur/Kirfel/ Klütsch, F.v.W, der Maler der Eifel, Ausst. Kat. Daun 1979 (mit Bibliographie bis 1978)", "Klütsch, Die Sammlung v.W. im Haus Beda Bitburg, Best. Kat. Bitburg 1992", "ders. F.v.W.", "Werke u. Wirkung, Conrad Peter Joist (Hrsg.): Landschaftsmaler der Eifel im 20. Jahrh. Düren 1997, 9/24." ]
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